Ihre Marge sinkt, während Ihre Kosten steigen. KI dreht dieses Verhältnis.
Böhm Systeme digitalisiert Industrieunternehmen und führt KI dort ein, wo sie zählt: in Produktion, Instandhaltung, Arbeitsvorbereitung und Verwaltung. Ergebnis sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger Ausschuss, weniger Stillstand — und Prozesse, die auch mit unbesetzten Stellen laufen.
- Erstes Ergebnis in 90 Tagen
- Festpreis pro Phase
- Umsetzung, keine Folien
Der Mittelstand wird gerade von drei Seiten gleichzeitig unter Druck gesetzt.
Nichtstun ist keine neutrale Option. Es ist die teuerste.
Die meisten Geschäftsführer kennen ihre Auftragslage genau — und ihre Verlustquellen nur ungefähr. Genau dort liegt das Geld.
kostet eine unbesetzte Stelle im Wissensbereich. Pro Monat. Bei Facharbeiterstellen 5.000 bis 12.000 Euro. Nicht Gehalt, sondern entgangene Wertschöpfung, Mehrbelastung und verzögerte Projekte.
Quelle: IW Kölnbleibt eine Stelle im Schnitt unbesetzt. In Maschinenbau und Softwareentwicklung häufig über 225 Tage. Rechnen Sie das mit der Zeile oben durch.
Quelle: KOFA / IW Kölnfrisst Deckungsbeitrag, den Sie im gleichen Quartal nicht mehr aufholen. Bei niedriger Auslastung fehlt die Reserve, ihn nachzuproduzieren.
ist doppelt bezahlt: Material und Maschinenstunde sind weg, der Auftrag muss trotzdem raus.
geht in Rente. Was Ihr bester Einrichter im Kopf hat, ist nirgendwo dokumentiert. Wenn er geht, geht es mit.
Diese Kosten stehen in keiner Bilanz. Sie stehen in Ihrer Marge.
72 % der KI-Projekte liefern nicht, was versprochen wurde.
Der Grund ist fast nie das Modell. Er liegt in fehlendem Wissen, unklarer Verantwortung, schlechter Datenlage und fehlender Akzeptanz in der Belegschaft. Werkzeuge werden eingekauft, bevor der Prozess verstanden ist. Ergebnis: ein Pilot, der nie in Serie geht — und ein Kollegium, das beim nächsten Anlauf nicht mehr mitzieht.
Gartner, Umfrage unter 782 IT-Führungskräften, April 2026Der typische Weg
- Tool zuerst, Prozess später
- ChatGPT-Lizenzen für alle, kein Plan dahinter
- Pilot im Innovationslabor, weit weg von der Fertigung
- Datenqualität wird unterschätzt
- Belegschaft erfährt es aus dem Intranet
- Nutzen wird nie gemessen
Der Weg von Böhm Systeme
- Prozess und Zahlen zuerst, Technologie danach
- Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall mit belegbarem Hebel
- Umsetzung direkt in Halle und Fachabteilung
- Datenbasis wird als eigene Projektphase eingeplant
- Belegschaft ist von Tag eins beteiligt und geschult
- Jede Maßnahme hat eine Kennzahl vor und nach dem Projekt
Wir bringen KI dorthin, wo Ihre Marge entsteht.
Böhm Systeme arbeitet an vier Hebeln. Nicht alle gleichzeitig, sondern in der Reihenfolge Ihres wirtschaftlichen Nutzens.
Anlagen, die nicht mehr überraschend stehen
Vorausschauende Instandhaltung auf Basis Ihrer Maschinendaten.
- Sensorik und bestehende MES-/ERP-Daten zusammenführen
- Anomalie-Erkennung statt starrer Wartungsintervalle
- Ersatzteile und Personal planbar statt im Notfall
Qualität, die vor dem Ausschuss erkannt wird
Automatisierte Prüfung per Bilderkennung und vorausschauende Prozesssteuerung.
- Fehlererkennung in Echtzeit, präziser als das menschliche Auge
- Prozessparameter werden nachgeregelt, bevor Ausschuss entsteht
- Vollständige Dokumentation für Ihre Kundenaudits
Verwaltung, die ohne Neueinstellung mitwächst
KI-Automatisierung in Angebotswesen, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Auftragsbearbeitung und Dokumentation.
- Angebote und Kalkulationen in Minuten statt Tagen
- Eingangsdokumente, Rechnungen und Bestellungen automatisch erfasst
- Firmenwissen als durchsuchbarer Assistent für Ihr Team
Planung, die der Realität entspricht
Datenbasierte Termin-, Kapazitäts- und Bedarfsplanung.
- Realistische Lieferterminprognosen aus aktueller Maschinenbelegung
- Engpässe werden erkannt, bevor sie eskalieren
- Bessere Bedarfsprognosen, weniger gebundenes Kapital im Lager
Angegeben sind veröffentlichte Branchenbandbreiten, keine Zusicherung individueller Ergebnisse. Ihr realistischer Hebel wird im Analysegespräch anhand Ihrer Zahlen ermittelt.
Drei Phasen. Feste Preise. Messbare Ergebnisse.
Analysegespräch
Wir sprechen über Ihre Auslastung, Ihre Verlustquellen und Ihre Datenlage. Am Ende wissen Sie, ob es einen Hebel gibt — und wie groß er ungefähr ist. Ohne Verpflichtung.
Potenzialanalyse
Wir gehen durch Halle und Büro, prüfen Prozesse, Systeme und Datenqualität. Sie erhalten eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen, jeder mit Aufwand, erwartetem Effekt und Kennzahl.
Pilot mit Nachweis
Ein Anwendungsfall geht produktiv. Nicht als Demo, sondern im Tagesbetrieb, mit geschulten Mitarbeitern. Vorher-Nachher-Messung inklusive.
Skalierung und Verankerung
Ausrollen auf weitere Bereiche, Aufbau interner KI-Kompetenz, Governance und Dokumentation im Rahmen der EU-KI-Verordnung. Am Ende können Sie es ohne uns.
Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an keinen Softwarehersteller gebunden. Wir haben nur ein Interesse: dass die Zahlen nach dem Projekt besser sind als davor.
KI ersetzt Ihre Fachkräfte nicht. Sie macht deren Arbeit wieder machbar.
Die Sorge ist da, und sie ist berechtigt genug, um sie ernst zu nehmen. Deshalb reden wir mit der Belegschaft, bevor wir etwas einführen. In der Praxis übernimmt KI genau die Arbeit, die niemand vermisst: Suchen, Abtippen, Nachfragen, Doppelerfassen, Wartung im Notfallmodus. Was bleibt, ist die Arbeit, für die Ihre Leute eingestellt wurden.
Entlastung statt Abbau
Offene Stellen werden verkraftbar, weil Routinen wegfallen — nicht weil Menschen gehen.
Wissen wird gesichert
Erfahrung Ihrer erfahrensten Mitarbeiter wird dokumentiert und als Assistent verfügbar, bevor sie in Rente geht.
Schulung ist Teil des Projekts
Kein Werkzeug ohne Einweisung. Kein Rollout ohne Ansprechpartner in der Fachabteilung.
56 % der Unternehmen sehen in KI eine Chance, den Fachkräftemangel zu lindern, indem Routinetätigkeiten automatisiert werden.Quelle: Bitkom
Tibor Böhm
Tibor Böhm
Tibor Böhm ist Gründer von Böhm Systeme und begleitet Industrieunternehmen bei Digitalisierung und KI-Einführung. Sein Ansatz kommt aus der Praxis: [X Jahre Erfahrung], [Ausbildung / Hintergrund], [Anzahl begleitete Projekte]. Persönliche Betreuung ab dem ersten Gespräch.
In der Industrie zählt kein Konzept, das man nicht messen kann. Wir gehen erst, wenn die Zahl sich bewegt hat.
Für wen wir arbeiten — und für wen nicht.
- Sie produzieren oder verarbeiten und haben zwischen 50 und 1.000 Mitarbeitende
- Ihre Marge unter Druck steht und Preiserhöhungen keine Option sind
- Stellen offen bleiben und die Belegschaft die Lücken auffängt
- Sie ERP, MES oder Maschinendaten haben, aber wenig daraus machen
- Sie Ergebnisse in Monaten erwarten, nicht in Jahren
- Sie ein Konzept für die Aufsichtsratsvorlage brauchen, aber keine Umsetzung wollen
- KI eingeführt werden soll, um Personal abzubauen
- Es ausschließlich um eine Softwarelizenz geht
- Die Entscheidung ohne Rückendeckung der Geschäftsführung fallen soll
Häufige Fragen
In 45 Minuten wissen Sie, wo bei Ihnen Geld liegt.
Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Wir gehen Ihre Auslastung, Ihre Verlustquellen und Ihre Systeme durch und benennen die zwei bis drei Stellen mit dem größten Hebel. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.