Zum Inhalt springen
Werkshalle
DIGITALISIERUNG & KI FÜR INDUSTRIEUNTERNEHMEN

Ihre Marge sinkt, während Ihre Kosten steigen. KI dreht dieses Verhältnis.

Böhm Systeme digitalisiert Industrieunternehmen und führt KI dort ein, wo sie zählt: in Produktion, Instandhaltung, Arbeitsvorbereitung und Verwaltung. Ergebnis sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger Ausschuss, weniger Stillstand — und Prozesse, die auch mit unbesetzten Stellen laufen.

  • Erstes Ergebnis in 90 Tagen
  • Festpreis pro Phase
  • Umsetzung, keine Folien
DIE LAGE

Der Mittelstand wird gerade von drei Seiten gleichzeitig unter Druck gesetzt.

24 %
Die Marge schmilzt
Ein Viertel der Maschinenbauer rechnet mit sinkenden Margen. Der Grund ist strukturell: 47 % erwarten steigende Gesamtkosten, aber 59 % gehen von stabilen Verkaufspreisen aus. Kosten steigen, Preise nicht. Die Differenz zahlt Ihre Marge.
Quelle: PwC Maschinenbau-Barometer 2026
< 80 %
Die Halle ist nicht ausgelastet
Die Kapazitätsauslastung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist erstmals seit Langem unter die kritische Marke von 80 % gefallen. Fixkosten verteilen sich auf weniger Stunden. Jede ineffiziente Stunde wiegt jetzt doppelt.
Quelle: PwC Maschinenbau-Barometer, Juni 2026
49 Mrd. €
Die Leute fehlen dauerhaft
So viel Wertschöpfung verliert die deutsche Wirtschaft pro Jahr durch Stellen, die niemand besetzen kann. Bis 2027 sollen es 74 Milliarden werden. Bis 2039 gehen 13,4 Millionen Erwerbspersonen in Rente, nur 12,5 Millionen rücken nach.
Quelle: IW Köln
DIE RECHNUNG, DIE NIEMAND AUFMACHT

Nichtstun ist keine neutrale Option. Es ist die teuerste.

Die meisten Geschäftsführer kennen ihre Auftragslage genau — und ihre Verlustquellen nur ungefähr. Genau dort liegt das Geld.

15.000 – 25.000 €

kostet eine unbesetzte Stelle im Wissensbereich. Pro Monat. Bei Facharbeiterstellen 5.000 bis 12.000 Euro. Nicht Gehalt, sondern entgangene Wertschöpfung, Mehrbelastung und verzögerte Projekte.

Quelle: IW Köln
149 Tage

bleibt eine Stelle im Schnitt unbesetzt. In Maschinenbau und Softwareentwicklung häufig über 225 Tage. Rechnen Sie das mit der Zeile oben durch.

Quelle: KOFA / IW Köln
Jeder Stillstand

frisst Deckungsbeitrag, den Sie im gleichen Quartal nicht mehr aufholen. Bei niedriger Auslastung fehlt die Reserve, ihn nachzuproduzieren.

Jedes % Ausschuss

ist doppelt bezahlt: Material und Maschinenstunde sind weg, der Auftrag muss trotzdem raus.

Erfahrungswissen

geht in Rente. Was Ihr bester Einrichter im Kopf hat, ist nirgendwo dokumentiert. Wenn er geht, geht es mit.

Diese Kosten stehen in keiner Bilanz. Sie stehen in Ihrer Marge.

WARUM KI-PROJEKTE SCHEITERN

72 % der KI-Projekte liefern nicht, was versprochen wurde.

Der Grund ist fast nie das Modell. Er liegt in fehlendem Wissen, unklarer Verantwortung, schlechter Datenlage und fehlender Akzeptanz in der Belegschaft. Werkzeuge werden eingekauft, bevor der Prozess verstanden ist. Ergebnis: ein Pilot, der nie in Serie geht — und ein Kollegium, das beim nächsten Anlauf nicht mehr mitzieht.

Gartner, Umfrage unter 782 IT-Führungskräften, April 2026

Der typische Weg

  • Tool zuerst, Prozess später
  • ChatGPT-Lizenzen für alle, kein Plan dahinter
  • Pilot im Innovationslabor, weit weg von der Fertigung
  • Datenqualität wird unterschätzt
  • Belegschaft erfährt es aus dem Intranet
  • Nutzen wird nie gemessen

Der Weg von Böhm Systeme

  • Prozess und Zahlen zuerst, Technologie danach
  • Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall mit belegbarem Hebel
  • Umsetzung direkt in Halle und Fachabteilung
  • Datenbasis wird als eigene Projektphase eingeplant
  • Belegschaft ist von Tag eins beteiligt und geschult
  • Jede Maßnahme hat eine Kennzahl vor und nach dem Projekt
DIE LÖSUNG

Wir bringen KI dorthin, wo Ihre Marge entsteht.

Böhm Systeme arbeitet an vier Hebeln. Nicht alle gleichzeitig, sondern in der Reihenfolge Ihres wirtschaftlichen Nutzens.

01

Anlagen, die nicht mehr überraschend stehen

Vorausschauende Instandhaltung auf Basis Ihrer Maschinendaten.

  • Sensorik und bestehende MES-/ERP-Daten zusammenführen
  • Anomalie-Erkennung statt starrer Wartungsintervalle
  • Ersatzteile und Personal planbar statt im Notfall
Branchenwert: 25–50 % weniger ungeplante Ausfallzeit (McKinsey), 15–25 % niedrigere Wartungskosten
02

Qualität, die vor dem Ausschuss erkannt wird

Automatisierte Prüfung per Bilderkennung und vorausschauende Prozesssteuerung.

  • Fehlererkennung in Echtzeit, präziser als das menschliche Auge
  • Prozessparameter werden nachgeregelt, bevor Ausschuss entsteht
  • Vollständige Dokumentation für Ihre Kundenaudits
Branchenwert: 30–50 % niedrigere Ausschussquote (Fraunhofer IPA)
03

Verwaltung, die ohne Neueinstellung mitwächst

KI-Automatisierung in Angebotswesen, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Auftragsbearbeitung und Dokumentation.

  • Angebote und Kalkulationen in Minuten statt Tagen
  • Eingangsdokumente, Rechnungen und Bestellungen automatisch erfasst
  • Firmenwissen als durchsuchbarer Assistent für Ihr Team
Branchenwert: 22 % höhere Produktivität im Schnitt, in Spitzenfällen bis 80 % (Zukunftsmacher-Studie 2026)
04

Planung, die der Realität entspricht

Datenbasierte Termin-, Kapazitäts- und Bedarfsplanung.

  • Realistische Lieferterminprognosen aus aktueller Maschinenbelegung
  • Engpässe werden erkannt, bevor sie eskalieren
  • Bessere Bedarfsprognosen, weniger gebundenes Kapital im Lager
Branchenwert: 25–35 % genauere Prognosen, 10–20 % niedrigere Lagerkosten (Gartner)

Angegeben sind veröffentlichte Branchenbandbreiten, keine Zusicherung individueller Ergebnisse. Ihr realistischer Hebel wird im Analysegespräch anhand Ihrer Zahlen ermittelt.

SO ARBEITEN WIR

Drei Phasen. Feste Preise. Messbare Ergebnisse.

Phase 0
45 Minuten · kostenlos

Analysegespräch

Wir sprechen über Ihre Auslastung, Ihre Verlustquellen und Ihre Datenlage. Am Ende wissen Sie, ob es einen Hebel gibt — und wie groß er ungefähr ist. Ohne Verpflichtung.

Phase 1
2 bis 4 Wochen

Potenzialanalyse

Wir gehen durch Halle und Büro, prüfen Prozesse, Systeme und Datenqualität. Sie erhalten eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen, jeder mit Aufwand, erwartetem Effekt und Kennzahl.

Phase 2
8 bis 12 Wochen

Pilot mit Nachweis

Ein Anwendungsfall geht produktiv. Nicht als Demo, sondern im Tagesbetrieb, mit geschulten Mitarbeitern. Vorher-Nachher-Messung inklusive.

Phase 3
fortlaufend

Skalierung und Verankerung

Ausrollen auf weitere Bereiche, Aufbau interner KI-Kompetenz, Governance und Dokumentation im Rahmen der EU-KI-Verordnung. Am Ende können Sie es ohne uns.

Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an keinen Softwarehersteller gebunden. Wir haben nur ein Interesse: dass die Zahlen nach dem Projekt besser sind als davor.

Industriearbeiter an CNC-Maschine
DAS MITARBEITERTHEMA

KI ersetzt Ihre Fachkräfte nicht. Sie macht deren Arbeit wieder machbar.

Die Sorge ist da, und sie ist berechtigt genug, um sie ernst zu nehmen. Deshalb reden wir mit der Belegschaft, bevor wir etwas einführen. In der Praxis übernimmt KI genau die Arbeit, die niemand vermisst: Suchen, Abtippen, Nachfragen, Doppelerfassen, Wartung im Notfallmodus. Was bleibt, ist die Arbeit, für die Ihre Leute eingestellt wurden.

Entlastung statt Abbau

Offene Stellen werden verkraftbar, weil Routinen wegfallen — nicht weil Menschen gehen.

Wissen wird gesichert

Erfahrung Ihrer erfahrensten Mitarbeiter wird dokumentiert und als Assistent verfügbar, bevor sie in Rente geht.

Schulung ist Teil des Projekts

Kein Werkzeug ohne Einweisung. Kein Rollout ohne Ansprechpartner in der Fachabteilung.

56 % der Unternehmen sehen in KI eine Chance, den Fachkräftemangel zu lindern, indem Routinetätigkeiten automatisiert werden.Quelle: Bitkom

Portrait
Tibor Böhm
HINTER BÖHM SYSTEME

Tibor Böhm

Tibor Böhm ist Gründer von Böhm Systeme und begleitet Industrieunternehmen bei Digitalisierung und KI-Einführung. Sein Ansatz kommt aus der Praxis: [X Jahre Erfahrung], [Ausbildung / Hintergrund], [Anzahl begleitete Projekte]. Persönliche Betreuung ab dem ersten Gespräch.

In der Industrie zählt kein Konzept, das man nicht messen kann. Wir gehen erst, wenn die Zahl sich bewegt hat.

Tibor Böhm, Gründer
Persönliche Betreuung durch den Gründer
Direkter Ansprechpartner statt Projektstab
Kein Zwischenhandel mit Software
LinkedIn →
PASSUNG

Für wen wir arbeiten — und für wen nicht.

Wir passen zusammen, wenn
  • Sie produzieren oder verarbeiten und haben zwischen 50 und 1.000 Mitarbeitende
  • Ihre Marge unter Druck steht und Preiserhöhungen keine Option sind
  • Stellen offen bleiben und die Belegschaft die Lücken auffängt
  • Sie ERP, MES oder Maschinendaten haben, aber wenig daraus machen
  • Sie Ergebnisse in Monaten erwarten, nicht in Jahren
Wir passen nicht zusammen, wenn
  • Sie ein Konzept für die Aufsichtsratsvorlage brauchen, aber keine Umsetzung wollen
  • KI eingeführt werden soll, um Personal abzubauen
  • Es ausschließlich um eine Softwarelizenz geht
  • Die Entscheidung ohne Rückendeckung der Geschäftsführung fallen soll

Häufige Fragen

NÄCHSTER SCHRITT

In 45 Minuten wissen Sie, wo bei Ihnen Geld liegt.

Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Wir gehen Ihre Auslastung, Ihre Verlustquellen und Ihre Systeme durch und benennen die zwei bis drei Stellen mit dem größten Hebel. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.

Kostenlos und unverbindlichAntwort innerhalb von 24 StundenGespräch direkt mit dem Gründer